Über mich

Hi, ich bin Manu.

Und Endlich wieder ich gibt es, weil ich irgendwann gemerkt habe, wie verdammt leicht man sich selbst verlieren kann.

Nicht mit einem grossen Knall. Eher schleichend. Zwischen Arbeit, Beziehungen, Verpflichtungen, Erwartungen und dem ganzen Zeug, das man „halt noch schnell“ erledigt. Irgendwann funktioniert man einfach nur noch. Man macht, organisiert, kümmert sich, hält durch – und merkt dabei vielleicht erst ziemlich spät, dass man selbst irgendwo unterwegs verloren gegangen ist.

Genau darum geht es auf diesem Blog.

Nicht darum, plötzlich ein komplett neuer Mensch zu werden. Nicht darum, jeden Morgen um fünf Uhr aufzustehen, Zitronenwasser zu trinken und sein Leben in drei Journaling-Fragen komplett zu heilen.

Sondern darum, wieder herauszufinden:

Was will ich eigentlich?
Was tut mir gut?
Was möchte ich nicht mehr?
Und wie soll mein Leben aussehen, wenn ich nicht ständig nur versuche, es allen anderen recht zu machen?

Für mich gehört zu diesem „Zurück zu mir“ deutlich mehr als Selbstliebe im klassischen Sinn.

Es geht auch darum, unabhängiger zu werden. Finanziell, emotional, im Alltag. Darum, Grenzen zu setzen, sich selbst ernster zu nehmen, neue Routinen auszuprobieren und Dinge zu tun, die einem wirklich guttun.

Manchmal ist das ein grosses Thema. Manchmal einfach ein Spaziergang, ein gutes Essen, ein Ausflug, eine spontane Idee oder der Moment, in dem man merkt: Hey, das hier mache ich gerade nur für mich.

Auf Endlich wieder ich geht es deshalb um mehrere Bereiche, die für mich zusammengehören:

Zurück zu mir – Selbstliebe, Selbstwert, Beziehungen, Grenzen und Neuanfänge.

Frei & unabhängig – Finanzen, Sparen, Nebeneinkommen und alles, was mehr Selbstbestimmung möglich macht.

Gut zu mir – Ernährung, Bewegung, Routinen und die Frage, wie man sich im eigenen Alltag wieder etwas wohler fühlen kann.

Raus ins Leben – kleine Abenteuer, Ausflüge, Reisen und alles, was daran erinnert, dass das Leben nicht nur aus Verpflichtungen besteht.

Ich werde hier nicht so tun, als hätte ich auf alles die perfekte Antwort. Habe ich nicht.

Ich probiere selbst aus, lerne dazu, ändere meine Meinung, falle auf die Nase, stehe wieder auf und versuche, mir mein Leben Schritt für Schritt so hinzubauen, dass es sich wieder mehr nach mir anfühlt.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl ja auch.

Dass du gar nicht unbedingt „zurück zu deinem alten Ich“ willst.

Sondern eher endlich herausfinden möchtest, wer du heute eigentlich bist – ohne das ganze Drumherum.

Wenn du genau da gerade stehst, dann bist du hier ziemlich richtig.

Schön, dass du da bist.